Mobilfunker drohen Apple mit Boykott
Monopolmissbrauch: US-Justiz sammelt Material gegen Apple
“Wenn Apple meint, sein Monopol mit dem iPad ausbauen zu können, dann sollte es sich die Geschichte anderer eingezäunter Gärten betrachten”, zitiert die New York Post einen Insider. Der einer länger andauernden Diskussion damit eine völlig neue Wendung gibt, nachdem aus der Contentindustrie schon der Aufruf kam, jeden Tag Steve Jobs für das iPad und dessen restriktive (und damit verleger- und vertriebsfreundliche) Plattform zu danken.
via macnotes.de
So ganz weiß die Medienindustrie demnach noch nicht, was sie will – offene Plattformen, auf denen sie die fehlende Monetarisierungsmöglichkeiten und potentielle Pirateriemöglichkeiten beklagt, oder geschlossene Systeme, denen man anschließend Monopolmissbrauch an den Kopf wirft.
Datenvolumen unter Kontrolle mit SurplusMeter
SurplusMeter behält das Datenvolumen der Internetverbindung im Auge. Mac-Anwender mit Datenlimit überwachen mit der Freeware den Up- und Download.
Nach der Installation wählt man mit SurplusMeter die verwendete Internetverbindung aus. Anschließend misst die Software die monatlich ein- und ausgehende Datenmenge. Beliebig legt man ein Download-Limit fest, SurplusMeter zeigt das verbleibende Datenvolumen an. Per Reset-Knopf stellt man die Statistik wieder auf Null.
Dateigröße: 246 KB
MiFi – mobiler Hotspot für iPad WiFi + iPod touch (+Video)

Die Unterschiede zwischen iPod touch und iPhone fallen für mich persönlich marginal aus. Da ich so gut wie nie auf die Telefonfunktion zurückgreife, sticht lediglich der “UMTS-Unterschied” ins Auge. Und zwar genau dann, wenn ich gerade auf dem Weg zur Trambahn bin oder mich in befreundeten Wohnungen aufhalte, die (aus abstrusen Gründen) ohne ein eigenes WiFi-Netz ‘leben’ (können).
Wer sich mit einem iPod touch zwischen seinen WiFi-Lebensräumen Wohnung und Arbeitsplatz bewegt, könnte den als Musikabspielgerät proklamierten Apparat mit einem iPhone schlicht und ergreifend verwechseln. Auch wenn sich die mobilen Begleiter automatisch in bekannte Netze einwählen, wiegt die “Allzeit Online”-Komponente natürlich schwer. Verschärft hat sich diese Situation mit dem iPad. Für manche außerhäusigen Besuche könnte ein iPad die Mitnahme meines Laptops unterbinden. Ohne Internetverbindung ist das (für mich) jedoch genauso sinnfrei, wie jeder andere Computer ohne Netz.
Derzeit sind jedoch ausschließlich die “iPad Wi-Fi”-Ausführungen in den USA verfügbar. Erst Ende Mai wird man (auch in Deutschland) eine MicroSIM in ein “Wi-Fi 3G”-Modell einlegen können, um damit überall seine Netzwerkspuren zu hinterlassen.